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Alexandra Zykunov liest aus „Aber patriarchale Kackscheiße darf man schon sagen, oder?“
𝗕𝗲𝗸𝗲𝗻𝗻𝘁𝗻𝗶𝘀𝘀𝗲 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗿 𝗳𝗲𝗺𝗶𝗻𝗶𝘀𝘁𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗠𝘂𝘁𝘁𝗲𝗿
Die Tochter will nur mit Barbies spielen, die aussehen wie wandelnde Essstörungen. Der Sohn träumt davon, wie sein Fußballidol zu werden – der nur leider wegen Gewalt gegen Frauen vor Gericht steht. Oder gleich Gangster-Rapper. Na ganz toll. Willkommen im Alltag einer Familie, in der die Eltern klischeefrei erziehen wollen – und dann der Alltag dazwischen kommt!
𝗔𝘂𝘁𝗼𝗿𝗶𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗠𝘂𝘁𝘁𝗲𝗿 𝗔𝗹𝗲𝘅𝗮𝗻𝗱𝗿𝗮 𝗭𝘆𝗸𝘂𝗻𝗼𝘃 𝗲𝗿𝘇ä𝗵𝗹𝘁, wie das Patriarchat auch vor aufgeklärten Eltern nicht Halt macht, was zur Hölle man antworten soll, wenn der Teenie-Sohn plötzlich sexistische Witze reißt und die Tochter schon in der Grundschule mit ihrem Aussehen hadert. Mit gnadenloser Ehrlichkeit und ihrem typisch wütend-witzigen Ton schreibt die Bestsellerautorin über die täglichen Kämpfe unzähliger Eltern zwischen Anspruch und Realität. Ein Buch für alle, die wissen: Feministische Erziehung ist verdammt schwer, mit Kindern über patriarchale Kackscheiße zu sprechen noch schwerer. Doch beides zahlt sich am Ende aus. Also, hoffentlich.
𝗔𝗹𝗲𝘅𝗮𝗻𝗱𝗿𝗮 𝗭𝘆𝗸𝘂𝗻𝗼𝘃, geb. 1985, ist Journalistin, Herausgeberin und SPIEGEL-Kolumnistin für feministische und gesellschaftliche Themen und Autorin des Bestsellers Wir sind doch alle längst gleichberechtigt!.
Tickets hier:
𝗗𝗼𝗼𝗿𝘀: 19.00 // 𝗟𝗲𝘀𝘂𝗻𝗴: 19.30